Anderer Stress, andere Ernährung, weniger soziale Kontakte: 5 Tipps, wie du trotz Coronakrise gesund bleibst
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Date: 2020-05-08 13:32:00 | Resolution: 1280x720px | Duration: 124 Sek. | Language: de

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Längst haben sich die Menschen in der Coronakrise an die stärksten Umstellungen im Job gewöhnt: Homeoffice ist normal geworden und Videokonferenzen gehören zum Alltag Nur eine Sache bemerken sie im sogenannten Lockdown erst jetzt: Die Reaktion des Körpers: Anderer Stress, andere Ernährung, weniger sozialen Kontakt – all das hat Auswirkungen auf die Gesundheit. Hier kommen fünf Tipps, wie du trotzdem möglichst fit bleibst in dieser Zeit.



Längst hat sich selbst die stärkste Umstellung eingespielt in den Büros dieser Welt – Videokonferenzen sind normal, selbst vom ebenfalls normal gewordenen HomeOffice aus. Nur eine Sache bemerken die Menschen im so genannten Lock Down erst jetzt: Die Reaktion des Körpers. Anderer Stress, andere Ernährung, weniger sozialen Kontakt – all das hat Auswirkungen auf die Gesundheit. Hier fünf Tipps, wie Du möglichst fit bleibst in dieser Zeit.

1. Pass auf den Stress auf. Auch, wenn morgens und abends der Stress im Stau komplett entfällt, bist Du noch lange nicht entspannt. Das HomeOffice verführt dazu, auch nach dem Abendessen eben nochmal schnell diese Email zu beantworten oder jenes Telefonat vorzubereiten. Also achte drauf: Feierabend ist Feierabend, Pause ist Pause.

2. Ernähr‘ Dich bewusst und gesund! In der Kantine gibt’s oft kalorisch abgestimmte Mahlzeiten – neben der bösen Currywurst natürlich. Wer viel zuhause sitzt und sich jetzt noch weniger bewegt als sonst, der sollte insgesamt aufpassen, nicht zu viel und nicht zu schwer zu essen. Sonst schwingen beim Wirtschaftsaufschwung nach Corona auch Deine Hüften kräftig mit.

3. Hände waschen, Abstand halten. Das hast Du jetzt wirklich oft genug gehört – aber so verhinderst Du nicht nur die Ausbreitung von Corona – auch die Frühjahrsgrippe oder sonst was Ansteckendes bekommst Du so wahrscheinlich nicht. Und eine Grippe brauchst Du zur Zeit genau so wenig wie sonst.

4. Einfach mal fasten. Nie war die Gelegenheit günstiger, einmal eine komplett andere Ernährung auszuprobieren oder eben manche oder sogar alle Mahlzeiten einige Tage lang wegzulassen. Schließlich kochst Du derzeit selbst! Und niemand außer Deiner Familie nörgelt an Dir rum, wenn Du Dein Fleisch nicht aufisst.

5. Viele Vitamine! Die sind natürlich im Obst und im Gemüse – viele Menschen schwören aber auch auf Nahrungsergänzungsmittel. Hier gibt’s nur einen Tipp: Auf liposomale Formulierung achten. Was kompliziert klingt, ist für Vitamine und Wirkstoffe eigentlich nur ein Taxi ins Blut – einfach mal googeln. Sonst wandern die schönen Inhaltstoffe aus den Mittelchen relativ ungenutzt einfach wieder raus aus dem Körper.

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